Deutscher Wald – Wikipedia

↑ lt. Ulrich Linse: Der Film Ewiger Wald - oder: die Überwindung der Zeit durch den Raum. Eine filmische Umsetzung von Rosenbergs Mythus des 20. Jahrhunderts. In: Ulrich Herrmann/ Ulrich Nassen (Hrsg.): Formative Ästhetik im.

Max Müller; Alois Dempf

Außerdem arbeitete Dempf bei den "Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts" mit, einer Gegenschrift zu Alfred Rosenbergs "Der Mythus des 20. Jahrhunderts". Diese Gegenschrift, auf eine Anregung Karl Barths und Erik Petersons.

Alfred Rosenberg - Wikipedia, the free encyclopedia

became a Reichstag Deputy in 1930 and published his book on racial theory The Myth of the Twentieth Century (Der Mythus des 20. Jahrhunderts) . 1989). "Die Religion Alfred Rosenbergs". Numen 36 (1): 113–126.

Gottgläubig – Wikipedia

Harald Iber: Christlicher Glaube oder rassischer Mythus. Die Auseinandersetzung der Bekennenden Kirche mit Alfred Rosenbergs „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“; Peter Lang, Frankfurt/Main 1987.

Geschichte der Freimaurerei – Wikipedia

– Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit. 66. Auflage, München 1935 (S. 202f.)

Der Mythus des 20. Jahrhunderts – Wikipedia

Der Mythus des 20. Jahrhunderts ist der Titel des mehrere hundert Seiten umfassenden politischen Buches, das der NSDAP-Parteiideologe Alfred Rosenberg verfasste und gegen Ende der Weimarer Republik 1930 im Hoheneichen.

Politische Religion – Wikipedia

. Konsequenz in der Herrschaftsausübung die absolute Gewalt und deren absolute Rechtfertigung durch eine unanfechtbare, und damit quasi religiöse Ideologie (vgl. zum Beispiel Alfred Rosenbergs „Mythus des 20. Jahrhunderts

Magda Goebbels – Wikipedia

wurde Mitglied der NSDAP-Ortsgruppe Westend, kurz darauf Leiterin der örtlichen NS-Frauenschaft und begann mit der Lektüre von Alfred Rosenbergs Der Mythus des 20. Jahrhunderts.

4950937

An die Dunkelmänner unserer Zeit Eine Antwort auf d. Angriffe gegen d. "Mythus d. 20. Jh.". Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts Nationalsozialismus, Religion und Kultur

Deutsche Christen – Wikipedia

Alfred Rosenbergs Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts (erschienen Anfang 1930) fand in diesen Kreisen große Zustimmung und gab ihnen neuen Aufschwung. Seine

Alfred Rosenberg – Wikipedia

Interesse an dieser Frage ist erstmals im Monat der Veröffentlichung seiner antisemitischen Schrift Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Das Bild Rosenbergs war lange Zeit starken Schwankungen unterworfen. Bei

Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der...

Andersen, Friedrich: Sechs Vorträge über Alfred Rosenbergs "Der Mythus des 20. Jahrhunderts." — Flensburg: Nordmark-Verl. 1937.

Drittes Reich: Literatur

Lesebuch für die deutsche Jugend", Alfred Rosenbergs "Der Mythus des 20. Jahrhunderts.

Also sprach Zarathustra – Wikipedia

. des Reichsehrenmals Tannenberg neben Hitlers Mein Kampf und Alfred Rosenbergs Der Mythus des 20. Jahrhunderts niedergelegt.[12] Außerdem war für die Nietzsche-Gedächtnishalle in Weimar ein Zarathustra-Denkmal geplant.[13]

Internet-Portal "Westfälische Geschichte"/ Galen, von, Clemens...

Im gleichen Jahr 1934 ließ der Bischof von Münster eine Gegenschrift des Bonner Kirchenhistorikers Wilhelm Neuß zu Alfred Rosenbergs antiklerikalem Machwerk "Mythus des 20. Jahrhunderts"

Mein Kampf – Wikipedia

Clemens Bogedain: „Mein Kampf“, der „Mythus des 20. Jahrhunderts“ und die „Goebbels-Tagebücher“: Werke früherer NS-Größen im Spannungsfeld von Strafrecht, Urheberrecht und künftiger Gemeinfreiheit, in: Zeitschrift für.

War Hitler ein trojanisches Pferd ? « lupo cattivo – gegen die...

24/11/2010 um 11:20. Alfred Rosenberg Der Mythus ds 20. Jahrhunderts. also ähnliche Vorwürfe vermeiden will muss Rosenbergs Werke kennen.

Vho - Liste der auszusondernden Literatur: Inhalt und Bücher A

Andersen, Friedrich: Sechs Vorträge über Alfred Rosenbergs "Der Mythus des 20. Jahrhunderts." - Flensburg: Nordmark-Verl. 1937.

Clemens August Graf von Galen – Wikipedia

niedergelegte Rassenideologie Alfred Rosenbergs gerichtete anonyme – unter anderem vom Bonner Kirchenhistoriker Wilhelm Neuß stammende[25] – Schrift Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts